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„Begegnungen auf Augenhöhe – mit Augenzwinkern“ – nun auch digital

23.02.2026 #Pädiatrie #Förderverein St. Marien Hospital Bonn #St. Marien Hospital

Klinikclowns der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN besuchen kleine Patient:innen des St. Marien Hospitals auch virtuell

Bereits seit 2015 besuchen die Klinikclowns der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN (HHH) wöchentlich auf der Station der Kinder- und Jugendmedizin des St. Marien Hospitals Bonn (GFO Kliniken Bonn) die Kleinen, um ihnen Momente der Unbeschwertheit und Freude zu schenken. Gemeinsam wird gespielt, gelacht, gesungen und gelesen. Seit Herbst 2025 wurde dieses Angebot um digitale Klinikclown-Visiten für Kinder, die etwa auf Isolierstationen liegen, ergänzt.

„Wir sehen täglich, wie positiv Kinder auf die Begegnungen mit den Klinikclowns reagieren. Sie schenken Leichtigkeit, Mut und einen Moment unbeschwerter Normalität. Mit den digitalen Visiten erweitern wir dieses wirksame Konzept für Kinder, die zuhause oder in Isolation besonders eingeschränkt sind. Wir haben uns bewusst für dieses Projekt entschieden, weil es eine Lücke schließt und Kindern trotz Krankheit Nähe, Humor und Zuwendung ermöglicht“, sagt Dr. Stephan Buderus, Chefarzt der Kinderklinik des St. Marien Hospitals (GFO-Kliniken Bonn).

„Auch virtuell aktive und kreative Beziehungen zwischen Clown und Kind möglich“

Mieke Stoffelen, Trainerin und Coachin für digitale Klinikclown Visiten bei HHH, erläutert, weshalb ‚Begegnungen auf Augenhöhe – mit Augenzwinkern’ auch auf digitalem Wege möglich sind: „Bei einer Visite in Präsenz betreten die Klinikclowns einen Raum, halten einen Moment inne, nehmen Stimmungen im Raum wahr, richten den Fokus auf positive Dinge/Themen und entscheiden, was im Moment passt. Eine digitale Visite unterscheidet sich da wenig. Auch hier können die Clowns mit dem Kind in einen aktiven, kreativen Austausch treten. Und mit dem Medium ‚Bildschirm‘ sind die Kinder in der Regel bereits bestens vertraut. Auch digital kann zusammen gesungen, gezaubert und Quatsch gemacht werden, kann man laut sein oder leise Momente genießen.“

Finanziert werden das Digital-Projekt sowie die Präsenz-Visiten am St. Marien Hospital Bonn unter anderem vom Kölner Verein wünschdirwas e. V. „Wir sind überzeugt, dass die digitalen Klinikclown-Visiten eine wertvolle Erweiterung der Live-Besuche sind. Sie ermöglichen es, auch jene Kinder zu erreichen, die aufgrund ihrer Erkrankung lange Zeit isoliert sind – Kinder, denen Spielkameraden, Leichtigkeit und ein Stück normaler Alltag besonders fehlen“, sagt Nina Saure, Vorstandsvorsitzende von wünschdirwas e. V.

„Wir danken wünschdirwas e. V. sehr herzlich für die wiederholte Förderung unserer Projekte und dass sie sich für mehr Lachen und fröhliche Momente im St. Marien Hospital Bonn einsetzen“, freut sich Larissa Thür, Projektleitung Klinikclown-Visiten bei HHH.

 

Über die Stiftung: Die bundesweit aktive Stiftung HUMOR HILFT HEILEN wurde im Jahr 2008 von Dr. Eckart von Hirschhausen gegründet mit dem Ziel mehr Menschlichkeit ins Gesundheitswesen zu bringen und „Begegnungen auf Augenhöhe – mit Augenzwinkern“ zu ermöglichen.
In einem zunehmend auf Profit ausgerichteten Gesundheitswesen ist es wichtig, das Humane in der Humanmedizin in allen Lebensphasen zu stärken: von der Musiktherapie bei Frühgeborenen über die Klinikclown-Visiten auf den Kinderstationen, in der OP-Begleitung und in Pflegeheimen bis hin zu wissenschaftlich begleiteten humoresken Besuchen mit Musik auf der Palliativstation.
Gleichzeitig stärken die Workshops von HHH die Pflegekräfte hinsichtlich Resilienz und Positiver Psychologie. Immer mehr Pflegeschulen und Teams arbeiten damit.
Um die positive Wirkung von Humor zu belegen, unterstützt HHH zahlreiche Forschungsprojekte. Denn: Humor hilft heilen.
www.humorhilftheilen.de

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