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Die stille Gefahr - Das Bauchaortenaneurysma

18.03.2025 #St. Marien Hospital #Gefäß- & Endovaskulärchirurgie

Veranstaltung am 02. April von 15 bis 16 Uhr im St. Marien Hospital, Konferenzraum A

Professor Dr. Kai Balzer, Chefarzt der Abteilung Gefäß- und Endovaskulärchirurgie informiert bei dieser Veranstaltung Patientinnen und Patienten und deren Angehörige und steht im Anschluss für Ihre Fragen zur Verfügung.

Ein Aneurysma ist eine Erweiterung der Schlagader, die an allen Gefäßen auftreten kann, am häufigsten jedoch an der Bauchschlagader (Aorta). Oft wird es nicht bemerkt, kann aber bei zunehmender Größe Rückenschmerzen verursachen. Die größte Gefahr besteht darin, dass das Aneurysma platzt und zu einer lebensgefährlichen inneren Blutung führt. Dieses Risiko steigt mit dem Durchmesser des Aneurysmas.
Häufigste Ursache ist die Gefäßalterung (Arteriosklerose). Besonders Menschen über 65 Jahren sind betroffen, etwa 5 von 100 haben eine krankhafte Erweiterung der Aorta, die überwacht oder behandelt werden sollte.

Behandlungsmöglichkeiten:
1. Offene Operation: Der Bauchraum wird unter Narkose geöffnet, die Gefäßerweiterung durch eine Prothese ersetzt. Dieses Verfahren wird seit über 60 Jahren erfolgreich angewendet.
2. Endovaskuläre Methode: Ein Drahtverstärkter Stent wird über die Leistenschlagader eingeführt und entfaltet. Dies ist schonender, eignet sich jedoch nicht für alle Fälle und erfordert eine lebenslange Überwachung.

Um Anmeldung wird gebeten unter:
Tel. 0228 505-2152 · Fax 0228 505-2154
gefaesschirurgie@gfo-kliniken-bonn.de

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